Festival  


Das Festival von zeitraum_ex!t in Mannheim
international | ungewöhnlich | eigenwillig

Performance-Art . Theater . Ausstellungen . Videos . Filme
zum Thema Reisen


Reisen ist Bewegung, oft verbunden mit der Sehnsucht nach Veränderung. Reisen ist Abfahrt, Passage und Ankunft. Im Fokus des diesjährigen Themas stehen die Antipoden „freiwilliges“ Reisen – Tourismus, Reisen als Kunstform – und „unfreiwilliges“ Reisen – Flucht, Vertreibung.


14. – 24. September 2005





[September]

I feel free

Jochen Schambeck, D – Karlsruhe - Installation


9. – 19.09.05
Litfasssäule O1, Paradeplatz


Der junge Künstler aus Karlsruhe verblüfft die Passantinnen und Passanten der Innenstadt. Eine Litfasssäule zeigt bissige Kommentare zum Thema Reisen mit dem beziehungsreichen Titel „I feel free“ schon ab 9. September. Es sind Collagen aus Reiseprospekten und Werbekatalogen, die zu absurden und grotesken Darstellungen montiert wurden.

Jochen Schambeck studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe und in Stuttgart. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Collage (Think up) und die Ölmalerei. Im Oktober ist eine Einzelausstellung von ihm im Heidelberger Kunstverein zu sehen.





Festivaleröffnung

mit Performance, Video-Installation und DJ Sportwagen

Tine Louise Kortermand, DK - Odense “Is the next Odysseus a Woman?“ Performance & Videoinstallation

Text, Komposition, Video: Tine Louise Kortermand
Gitarre: Robert Cole Rizzi
Bass: Niels Ryde
Percussion, Drums: Chano Olskaer

14.9., 16.9, 17.9. und 21.9., 20.00 Uhr
René Arnold, „Vater im Himmel„ Video-Installation

14.9.05
20.00 Uhr
zeitraum_ex!t Büro für Kunst


Der Auftakt des Festivals ist ein Fest. Ein Fest für die Besucher, die Künstler und Künstlerinnen und auch für die Veranstalter.

Tine Louise Kortermand beginnt den Eröffnungsabend mit Liedern, die inspiriert sind von Homers Odyssee. Sie hat Geschichten von Frauen aus Skandinavien und Europa gesammelt und diese zu einer neuen „Odyssee“ zusammengefügt. Die Lieder und ihre Musik sind so verschieden wie die Geschichten: vom poetischen Jazz zum Countrysong, von Slampoetry, über Rock’n Roll zu Punk-Musik.

Die Video-Installation von René Arnold ist am Eröffnungstag das erste Mal zu sehen. Bei allen anderen Abendveranstaltungen von zeitraum_ex!t wird die Installation auch zu besuchen sein.

DJ Sportwagen wird, wie auch schon im letzten Jahr, auflegen.

René Arnold studierte Theater- und Opernregie an der Musikhochschule München. Seit Jahren bewegt er sich zwischen den künstlerischen Welten von Musik, Theater, Tanz, Video und Performance. René Arnold zeigte bereits zwei Arbeiten bei zeitraum_ex!t.

Tine Louise Kortermand arbeitet seit vielen Jahren genreübergreifend mit TänzerInnen, MusikerInnen, Performerinnen und Video-KünstlerInnen zusammen. Die weibliche Odyssee beschäftigt sie bereits seit Jahren. Daraus und aus eigenen Reisen entstand diese musikalische Performance und Video-Installation.



Presseartikel:
Unbeschreiblich weiblich Rhein-Neckar-Zeitung 16.09.05
Wunder der Prärie scala 01.09.05
Vom Reisen der Gedanken Mannheimer Morgen 27.08.05
Hochrechnungen auf der Waage Rhein-Neckar-Zeitung 27.08.05



Metatourismus

Labor du Nord (Eric Henzler),D - Stuttgart - Performance


15. – 17.09. + 20.09. + 21.09 + 23.09.05
12.00 – 18.00 Uhr
Hauptbahnhof Mannheim, Basement


‚Labor du Nord’ des Künstlers Eric Henzler hat ein besonderes Angebot für die Passanten und Passantinnen im Hauptbahnhof Mannheim.

Sie können sich mittels Blue-Screen-Technik unmittelbar vor einer touristischen Sensation in Szene setzen.

Der Besucher kann sich ein Motiv auswählen aus einer Anzahl von angebotenen „Höhepunkten des internationalen Kultur-Tourismus“ (Louvre, Pyramiden o.ä.), „darin“ posieren und erhält als „Souvenir“ ein Foto (Touristenformat 10 x 15 cm), das ihn vor der jeweiligen touristischen Attraktion zeigt.

„Metatourismus“ ist der ironische Kommentar zum Thema „Reisen“ und begleitet das internationale Festival „Wunder der Prärie“. Was ist wichtiger, das Foto oder die Reise, der tatsächliche Besuch eines fremdes Ortes oder ein Bild davon?

Eric Henzler ist in Brasilien geboren und studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Vor drei Jahren gründete er das „Labor du Nord“: unter diesem Namen versucht Henzler eine Synthese aus pseudowissenschaftlich-empirischer Feldforschung und künstlerischem Prozess. Auf der Grundlage eines Fragebogens über die Vorstellungen von Island entwickelte das „Labor“ z.B. einen Reiseführer zu dieser virtuellen Insel, die "Aisland" betitelt war.





Of All the People in All the World (Germany)

Stan´s Café, UK - Birmingham - interaktive Theaterinstallation

Performer: Craig Stephens, Heather Burton, Jake Oldershaw
Künstlerische Leitung: James Yarker
Assistenz: Shamali Sen (zeitraum_ex!t), Mannheim

15.09. 20.00 Uhr Eröffnung und 16. – 18.09.05
12.00 – 20.00 Uhr
Alte Feuerwache, Fahrzeughalle


Für jeden der Bewohnerinnen und Bewohner Deutschlands wird ab 15. September in der Fahrzeughalle der Alten Feuerwache ein Reiskorn ausgelegt. Das ergibt ca. 1.560kg Reis. Die Künstlergruppe hat einen Fragebogen speziell für Deutschland entwickelt; statistisches Datenmaterial wird sinnlich erfahrbar durch Reis: Wie viel Wohnsitzlose gibt es in Mannheim, wie viel Menschen starben im letzten Jahr in Deutschland an Aids .... Was kann man nicht alles zählen und darstellen, in immer wieder neuen Reisfeldern, Reisgruppen, Reishaufen? Jedes Reiskorn steht für ein Menschenleben in Deutschland.

Vier Tage lang arbeiten die Performer mit dem Reis und mit ihren Waagen an Deutschland. Am Wahltag, den 18. September wird es in der Fahrzeughalle eine ganz andere Art der Veranschaulichung von Hochrechnungen über die Zusammensetzung des neuen Bundestages geben.

Die Performancegruppe Stan’s Café wurde von James Yarker und Graeme Rose 1991 gegründet. Die britische Presse bezeichnet sie als eine der führenden experimentellen Theatergruppe Großbritanniens. In diesem Jahr zeigten sie zum ersten Mal ihre Arbeit in Deutschland, beim Festival „Theater der Welt“ in Stuttgart. “Of All the People in All the World (Germany)” zeigt Stan’s Café exklusiv für das Mannheimer Festival „Wunder der Prärie“.


Donnerstag, 15.09.2005, 20.00 Uhr, Eröffnung Eintritt: 2,-- €  nur noch Abendkasse
Freitag, 16.09.2005, 12.00 Uhr, Eintritt: 2,-- €  nur noch Abendkasse
Samstag, 17.09.2005, 12.00 Uhr, Eintritt: 2,-- €  nur noch Abendkasse
Sonntag, 18.09.2005, 12.00 Uhr, Eintritt: 2,-- €  nur noch Abendkasse

Presseartikel:
Prognosen, Prozente, Parteien Rhein-Neckar-Zeitung 19.09.05
Ein Körnchen Wahrheit Mannheimer Morgen 17.09.05



Daumenkinographie

Volker Gerling, D – Berlin - Live-Aktion


16.9., 17.9 und 19. – 21.9.05
14.00 – 18.00 Uhr
Mannheim City


Volker Gerling, der neue Star am „Daumenkino-Himmel“ kommt Anfang September von seiner zweiten mehrwöchigen Wanderung durch Deutschland und das Elsass zurück. Der Künstler wird mit Filzhut, Sammelglas und Bauchladen in den Straßen der Mannheimer City unterwegs sein.

Volker Gerling studierte an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam; er arbeitet seit 1998 an der Daumenkinographie. Immer wieder ist er zu Fuß und ohne Geld durch Deutschland unterwegs, auf dem Rücken Zelt und Rucksack, vor dem Bauch sein „Wanderkino“.





Die Wahl der fantastischen Möglichkeit

Yvette Coetzee, D – Berlin - Schauspiel, Figurenspiel und Video

Text und Schauspiel: Yvette Coetzee
Regie: Hendrik Mannes
Musik: Niklas Zimmer & Adam Lieber
Videoanimation: Tyson Cross
Technik: Oliver Szewc

16.9. und 17.9.05
20.00 Uhr
zeitraum_ex!t Büro für Kunst


Es gibt einen Mann, der alles wissen will, und eine Frau, die heimlich Blumen streut. Eine andere Frau hat einen Schneemann in der Kühltruhe, noch eine andere stolpert ständig. Es gibt einen Mann, der die Frau mit der Lücke zwischen ihren Vorderzähnen sucht, in die er sich in der U9 verliebt hat. Das war vor Jahren. Es gibt einen Mann, der seinen Goldfisch liebt, einen anderen, der vor kleinen Vögeln Angst hat und einen mit einem eisernen Gesicht. Es gibt über 3,4 Millionen Menschen in Berlin.

Coetzee zeigt uns, wie es möglich ist, von so vielen Menschen umgeben zu sein, es aber dennoch zu schaffen, sie nicht kennen zu lernen. Die Wahl der fantastischen Möglichkeit“ fragt danach, warum so viele Stadtmenschen so fürchterlich alleine sind.

Eine absurde, wahnwitzige, fesselnde Erzählung einer Reise durch das Innere einer Großstadt.

Yvette Coetzee ist Südafrikanerin deutschstämmiger Herkunft; sie spielte bei der international angesehenen südafrikanischen Gruppe „Handspring Puppet Company“, die jahrelang mit William Kentridge zusammen arbeitete. Seit 2001 arbeitet sie als freie Schauspielerin in Berlin.


Freitag, 16.09.2005, 20.00 Uhr, Einzel-Vorstellung Eintritt: 10,-- / 8,-- €  nur noch Abendkasse
Samstag, 17.09.2005, 20.00 Uhr, Double-Feature mit Volker Gerling Eintritt: 14,-- / 10,-- €  nur noch Abendkasse

Presseartikel:
Ein Großstadtmärchen Mannheimer Morgen 19.09.05



Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt

Volker Gerling, D - Berlin

Daumenkinographie mit Livemusik (Leon Bockemühl, Tenorsaxophon, Berlin)

17.9. und 21.9.05
20.00 Uhr
zeitraum_ex!t Büro für Kunst


An zwei Abenden zeigt Volker Gerling seine Daumenkinos in einer Liveprojektion auf der Leinwand - und aus Daumenkino wird großes Daumenkino-Kino! In einfühlsamen Porträts von Menschen und Orten begibt sich der selbsternannte Daumenkinograf in seinen Filmen auf die Suche nach Momenten des Wahren und Wesentlichen. Gerling erzählt poetische Geschichten von Begegnungen seiner Wanderschaft, die bei ihn bei seiner ersten Reise über 1800 Kilometer Landstraße mit einem Bauchladen und sechs seiner fotografischen Daumenkinos von Berlin über Leipzig, München und Basel bis nach Köln führte. Leon Bockemühl (Tenorsaxophon) begleitet musikalisch.

Volker Gerling studierte an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam; er arbeitet seit 1998 an der Daumenkinographie. Immer wieder ist er zu Fuß und ohne Geld durch Deutschland unterwegs, auf dem Rücken Zelt und Rucksack, vor dem Bauch sein „Wanderkino“.


Samstag, 17.09.2005, 20.00 Uhr, Double-Feature mit Yvette Coetzee Eintritt: 14,-- / 10,-- €  nur noch Abendkasse
Mittwoch, 21.09.2005, 20.00 Uhr, Einzel-Vorstellung 75 min. Eintritt: 10,-- / 8,-- €  nur noch Abendkasse



Ausstellungseröffnung

Stephan Potengowski, Robert Tappert, Gabi Schaffner

Stephan Potengowski und Robert Tappert, D - Tübingen “Q377” Rauminstallation

Gabi Schaffner, D – Hamburg „Déjà-Vues und Audiographien„ Fotografie, Vinyl, Fabelhaftes

18.09.05
11.00 Uhr
Kunstraum Alte Feuerwache

Öffnungszeiten: 19.9. – 25.9.05, 12.00 – 18.00 Uhr


Der Eingang zum Kunstraum in der Alten Feuerwache hat sich verändert. Man betritt „Q377“, ein Tunnelgewölbe, eingetaucht in diffuses Licht. Die Gewölbewand besteht aus einer großen Ansammlung von Karten. Auf ca. 3.000 Karten sind Abbildungen von Flüchtlingen in ihren Behausungen zu sehen. Die Besucherinnen und Besucher können einzelne Karten entnehmen. Der Raum wird über die Dauer der Ausstellung lichter und heller.

Gabi Schaffner zeigt „Déjà-Vues und Audiographien“: Ansichten aus Texas, Island und der Mongolei, sind durch verschiedene poetische Systeme miteinander verknüpft. Im Mittelpunkt steht das Vinyl-Album "Finnish Snow-walks and Dances", eine Sammlung finnischer Schneemusiken, die die Künstlerin in Finnland und Hamburg produziert hat und das sie nun, im Rahmen des Festivals erstmals vorstellt. Dazu ist das Video einer "Snow-Core"-Performance zu sehen.

Stephan Potengowski beschäftigt sich schon seit Jahren mit dem Spannungsfeld von Heimat und Reisen. Mit dem Architekten Robert Tappert entwickelte er die Installation Q 377.

Gabi Schaffner arbeitet als reisende Künstlerin. Quellen ihrer Kunst sind Literatur, Fotografie und Audioaufnahmen. Die Besucher der letzten Vernissage im Kunstraum hatten bereits das Vergnügen ihren Vortrag "Die zersplitterte Karte" zu erleben.



Presseartikel:
Abenteuerliche Exkursionen Mannheimer Morgen 23.09.05



Odysseus’ Dia-Abend Spezial

FarADayCage, CH - Zürich - Theater

Spiel: Lukas Graser, Julia Stöter, Vera von Gunten, Nicola Mastroberardino
Regie: Tomas Schweigen

18.9.05
20.00 Uhr


Eine Hand voll junger „Amerika-Dilettanten“ um Regisseur Tomas Schweigen begab sich auf die Reise durchs Land der unbegrenzten Möglichkeiten, im Gepäck eine Reclam-Ausgabe von Homers Odyssee.

Zwischen Central Park, Elvis’ Grab und Begegnungen mit „Frances“ entstand das Stück aus der Wechselwirkung der Abenteuer des Odysseus mit dem real erlebten Amerika: eine intelligente und humorvolle Collage aus Dias, aus dem Auto gefilmten Landschaften, Odysseus-Textfetzen, Gitarrenspiel und Gesang. Ein Road-Movie, bei dem einem auch mal das Lachen im Halse stecken bleibt.

Das Richtige am Wahlabend!

FarADayCage ist eine Gruppe junger Schauspieler und Schauspielerinnen um den Regisseur Tomas Schweigen. Mit ihrer Amerika-Odyssee waren sie 2004 das Highlight des „Freischwimmer-Festivals“ (Koproduktion zwischen Berlin (Sophiensäle), Hamburg (Kampnagel), Düsseldorf (Forum Freies Theater) und Zürich (Theaterhaus Gessnerallee). Seine letzte Produktion „POLIZEY“ nach dem gleichnamigen Fragment von Friedrich Schiller ist im April mit dem „Premio 2005“, dem Schweizer Förderpreis für junges Theater ausgezeichnet worden.


Eintritt: 10,-- / 8,-- €  nur noch Abendkasse



Konzert im Kunstraum

Lasse-Mark Riek, Soundscapes aus Feldaufnahmen Finnland / Island


20.09.05
20.00 Uhr
Kunstraum Alte Feuerwache





CODA

Théatre du Radeau, F – Le Mans - Theater

Spiel: Jessica Batut, Frode Bjornstad, Laurence Chable, Dominique Collignon Maurin, Emilie Couratier, Dietrich Garbrecht, Boris Sirdey
Regie, Design: Francois Tanguy
Ton: Mathieu Oriol, Francois Tanguy
Licht: Francois Tanguy, Assistenz : Rodrigue Montebran
Technik : Bertrand Killy

22.9. (Deutschland-Premiere) und 23., 24.9.05
20.00 Uhr
Trafowerk Mannheim-Käfertal,
Boveristraße 22 (Haltestelle Boveristraße)


Die Inszenierungen Francois Tanguy’s besitzen die Eigenart, aus unserem Gedächtnis alles hinweg zu fegen, um sich dann mit einer Flut von Bildern – zwischen Halbdunkel und blendender Helle – und betäubenden Klängen darin festzusetzen.

Der Titel ‘CODA’ ist der Kompositionslehre entlehnt, erweitert auf das Theater kann man es als eine szenische Bewegung verstehen: aufnehmen, zusammenfügen, wieder anknüpfen, auflösen. ‚CODA’ entführt die Besucher auf eine tänzerische, musikalische, traumhafte Reise mit der Sprach-Poesie von Dante, Hölderlin oder Kafka, verflochten mit musikalischen Spuren von Bach, Verdi, Penderecki und Rihm.

Das Ganze ereignet sich in einem wohldurchdachten Durcheinander: die Elemente der Bühne sind in ständiger Bewegung; sie eröffnen dem Blick immer wieder neue räumliche Tiefen.

„Théatre du Radeau“ zeigte seine Inszenierungen auf den großen Theaterfestivals, war eingeladen u.a. in Brasilien, Kanada, Belgien, Norwegen, Finnland, Portugal und England. Nach vielen Jahren sind sie das erste Mal wieder in Deutschland bei „Wunder der Prärie“ zu sehen.

Die Einladung nach Deutschland konnte realisiert werden dank der freundlichen Unterstützung der Französischen Botschaft / Bureau du Théâtre et de la Danse und der Association Française d’Action Artistique"


Donnerstag, 22.09.2005, 20.00 Uhr, Deutschland-Premiere Eintritt: 14,-- / 10,-- €  nur noch Abendkasse
Freitag, 23.09.2005, 20.00 Uhr, Eintritt: 14,-- / 10,-- €  nur noch Abendkasse
Samstag, 24.09.2005, 20.00 Uhr, Eintritt: 14,-- / 10,-- €  nur noch Abendkasse

Presseartikel:
Träume aus der Garage Die Zeit 01.12.05
Vom Schmuddelimage emanzipiert Rheinpfalz 26.09.05
Im Steinbruch der Kunst Mannheimer Morgen 24.09.05




Kooperationspartner:

     




Mit freundlicher Unterstützung von:

           
           




Impressum

Künstlerische Leitung: Gabriele Oßwald, Wolfgang Sautermeister, Elke Schmid, Tilo Schwarz

Organisation und Management: Gabriele Oßwald

Künstlerbetreuung: Elke Schmid

Logistik: Wolfgang Sautermeister

Technische Leitung: Tilo Schwarz

Technische Assistenz: Andreas Gonell

Fotografie: Peter Empl

Redaktion: Gabriele Oßwald, Wolfgang Sautermeister, Tilo Schwarz

Praktikum: Silke Saalfrank, Uli Volz

Verwaltung: Monika Dietrich

Wir danken allen Helferinnen und Helfern sowie allen Unterstützern und Förderern
für ihren großartigen Einsatz, ohne den dieses Festival nicht möglich wäre.