History will not repeat itself - Reenactment zwischen Poetik und Politik

Podiumsdiskussion
So, 10.Mai | 20 Uhr Eintritt frei

HISTORY WILL NOT REPEAT ITSELF – REENACTMENT ZWISCHEN POETIK UND POLITIK

Das Reenactment ist gleichzeitig Performancekunst, therapeutisches Mittel, historische Forschung, Freizeitspaß für Rollenspielnerds und politisches Instrument der Vergangenheitsbewältigung. Als Historien- und Passionsspiele gibt es Reenactments seit zweitausend Jahren, in der Kunst erleben sie seit einigen Jahren eine Renaissance. Dabei verwischen regelmäßig die Grenzen zwischen Kunst, Politik und Sozialtherapie. Wie exakt die Live-Kopien auch immer sein mögen - sie machen die Distanz zwischen Vergangenheit und Gegenwart spürbar. Ein Gespräch mit dem Historiker Cord Arends, Direktor des Zentrums für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften Heidelberg und der Kuratorin Bettina Knaup, Gründerin des Re:act feminism Performance Archive, Berlin.

 

Im Rahmen von Supercopy - Festival der Samplingkultur:

Das komplette Programm auf www.supercopy.eu
Anmeldung zu den Workshops: Workshopprogramm
Tickets für die kostenpflichtigen Veranstaltungen: Ticket(s) online kaufen

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