Erde 2

Über drei Wochenenden im Mai entsteht unter dem gigantischen Dach der Multihalle eine riesige künstlerische Experimentierfläche. Künstler*innen begleiten diese offenen Räume mit Workshops und Darbietungen. Von absurden Objekten über Klanginstallationen bis hin zur Live-Übertragung aus dem Hühnerstall ist vieles möglich auf Erde 2. Wir suchen den Dialog mit dem Raum, wollen forschen, fragen und Rekorde brechen. Vielleicht entsteht dabei der verrückteste Ort des Universums.

Phase 1
1. – 12. April

In den ersten zwei Aprilwochen wird gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen eine riesige künstlerische und ökologische Experimentierfläche entstehen. In Kooperation mit verschiedenen Schulen und Freizeitgruppen werden Dinge erschaffen, die wir für unser Leben an diesem utopischen Ort brauchen.

Phase 2
1. - 19. Mai
Eintritt frei

In der zweiten Phase öffnet sich die Multihalle für alle, die Lust haben auf Erde 2 vorbeizukommen und an den Objekten weiterzubauen oder einfach nur, um zu sehen wie groß die Bohnen gewachsen sind. Regionale und überregionale Künstler*innen werden diese offenen Räume mit Workshops und Performances bespielen.

Mi 1. Mai | 16 Uhr
Schneckensymposium über Tiny Houses

1. – 3. Mai | 12 – 19 Uhr
"Ohr Labor Erde zwo" – Kein Ton entgeht dem Mikrophon – Soundexploration mit Till Rölle

Sa 4. Mai | 12 – 16 Uhr
Offener Workshop

Sa 4. Mai | 19 Uhr
Konzertperformance von Wagner + MXO1 (Mademoiselle X & Operator1)

Sa 11. Mai + So 12. Mai | 12 – 21 Uhr
Seifenblasenmalerei mit Hubert Krauth / pingpangpong mit Frank Frede (Bau einer Klangtischtennisplatte ) + Konzert

Sa 18. Mai | 15 – 17 Uhr & 19 Uhr
Installation Hannah Levin & Maxine Puorro + 19 Uhr Performance

So 19. Mai | ab 12 Uhr
Geburtstagsfest von ERDE 2
Flugversuche mit selbstgebastelten Fliegern mit Jengalli, Workshop und Spaziergangperformance mit Hannah Levin & Dorothea Dentler

Bei Fragen und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Dorothea Dentler: dorothea.dentler [at] zeitraumexit.de

Ein Projekt von Kollektiv Brüten im Auftrag und in Kooperation mit der Stadt Mannheim, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.