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Das Foyer - das LEBEN SPIELEN

Janet Grau / Spielen in 3D

+++ Abgesagt +++
Aufgrund von neuesten Corona-Maßnahmen

Stand: 23.03.2021

Seit zwei Jahren entwerfen Künstler*innen für zeitraumexit veschiedene Foyers, Räume, die zum Mitmachen und Verweilen einladen, die das Haus in den Stadtteil öffnen und die Straße ins Haus holen. Weil das Haus im Dezember und Januar aber pandemiebedingt geschlossen war, lud die Bildende Künstlerin Janet Grau Familien, Wohngemeinschaften, Einzelpersonen und Institutionen im Jungbusch ein, „Das Spiel des Lebens“ bei sich zuhause zu spielen und die Künstlerin online dazuzuschalten.

Aus den Erfahrungen und Anregungen vieler Spieleabende entstand so eine neue Version des Spielklassikers, als Parcours in 3D und Lebensgröße. Was ist für uns ein gelingendes Leben, was sind die Ziele, was unsere Ängste? Janet Grau entwickelte im Dialog ein neues Bild des Lebens als spielerische Aneignung eines kommerziellen Spieleprodukts. Ab März ist das große Spiel im Kiosk als Installation öffentlich zugänglich und spielbar. Dabei entwickelt sich die Installation ständig weiter, kommen neue Ideen und Fragen hinzu.

Zur Vernissage am 11.3. um 18:00 sprechen die Künstlerin Janet Grau und der Heidelberger Kunsthistoriker Henry Keazor über Kunst, Beteiligung und Autorenschaft. Das Künstler*innengespräch wird live auf Facebook gestreamt.

 

Um einen sicheren Besuch für alle zu gewährleisten, sind nicht mehr als zwei Besucher*innen gleichzeitig zugelassen. Das Tragen von FFP2- oder medizinischen Mund-Nase-Masken ist im ganzen Gebäude Pflicht.

Wer beim lebensgroßen Spiel mitspielen will kann sich bei Lilly Schott mit der Angabe vom Wunschtermin und Personenanzahl anmelden. Anmeldung Montags - Freitags 14:00 Uhr:
ticket [at] zeitraumexit.de (ticket(at)zeitraumexit.de) oder 0621-33939755

 

 

 

Das Projekt ist Teil des Programms SOCIAL BODY BUILDING und wird gefördert über das Modellprogramm „Utopolis – Soziokultur im Quartier“ im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt „Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und der Beauftragten für Kultur und Medien.

 

Das Projekt ist Teil des Programms SOCIAL BODY BUILDING und wird gefördert durch das Modellprogramm „Utopolis – Soziokultur im Quartier“ im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt „Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und der Beauftragten für Kultur und Medien.

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