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Das Foyer - das LEBEN SPIELEN

Janet Grau / Spielen in 3D

Online-Spielephase bis 29. Januar 2021

Umsetzungsphase im Februar 2021

Spielphase in 3D 11. März bis 18. April

 

Anmeldungen per mail an lilly.schott [at] zeitraumexit.de

Seit zwei Jahren entwerfen Künstler*innen für zeitraumexit ein Foyer. Räume, die zum Mitmachen und Verweilen einladen, die das Haus in den Stadtteil öffnen und die Straße ins Haus holen. Weil das Haus im Dezember und Januar aber pandemiebedingt geschlossen ist, lädt die Bildende Künstlerin Janet Grau Familien, Wohngemeinschaften, Einzelpersonen und Institutionen im Jungbusch ein, mit ihr zusammen „Das Spiel des Lebens“ online zu spielen.

Ab Februar 2021 entsteht dann aus allen Partien eine neue Version des Spielklassikers, als Parcours in 3D und Lebensgröße. Auch hier ist eine Beteiligung beim Spiel-Entwicklungsprozess möglich (Ausmalen, Testen etc.). Vom 11. März bis 18. April ist das große Spiel im Kiosk als Installation dann öffentlich zugänglich und spielbar.

In Präsenz sind bis zu 4 Personen aus maximal 2 Haushalten zugelassen.

Wer beim Lebensgroßen Spiel mitspielen will kann sich bei Lilly Schott mit der Angabe vom Wunschtermin und Personenanzahl anmelden: lilly.schott [at] zeitraumexit.de

Folgende Zeitslots stehen im Zeitraum zwischen 11.03. - 18.04. von Fr-So zur Verfügung:

14.00 - 16.00 Uhr

16.00 - 18.00 Uhr

18.00 - 20.00 Uhr

 

 

 

Das Projekt ist Teil des Programms SOCIAL BODY BUILDING und wird gefördert über das Modellprogramm „Utopolis – Soziokultur im Quartier“ im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt „Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und der Beauftragten für Kultur und Medien.

 

Das Projekt ist Teil des Programms SOCIAL BODY BUILDING und wird gefördert durch das Modellprogramm „Utopolis – Soziokultur im Quartier“ im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt „Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und der Beauftragten für Kultur und Medien.

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